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Zukunftsgespräche

Die deutsch-französischen Zukunftsgespräche sind eine Veranstaltungsreihe, die drei Dialogformate umfasst, mehrmals jährlich stattfindet und verschiedene Akteur:innen zu einem konstruktiven Gedankenaustausch zusammenbringt. Im Mittelpunkt steht der sektorenübergreifende Austausch über akademische, soziale, technologische und wirtschaftliche Transformationsprozesse. Die Teilnehmenden sind aufgefordert, mit ihrem Fachwissen Ideen zu entwickeln, wie Deutschland und Frankreich gemeinsam mit ihren europäischen Partnern die Herausforderungen von heute und morgen, wie etwa Klimawandel, Digitalisierung oder Migration, bewältigen können. Ziel dieser Dialogreihe ist es, hochrangige deutsche und französische Vertreter:innen aus Politik, Wirtschaft, Forschung und Zivilgesellschaft für eine stärkere zukünftige Zusammenarbeit zu vernetzen.

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Die deutsch-französischen Zukunftsgespräche werden von dem Auswärtigen Amt und der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung finanziert, das Jacques Delors Centre der Hertie School führt sie durch. Ziel der Reihe ist es, die deutsch-französische Zusammenarbeit im Einklang mit den Zielen des Aachener Abkommens zu stärken.

Die Dialogreihe umfasst die folgenden drei Formate:

Die Pariser Platz-Gespräche bringen namhafte deutsche und französische Vertreter:innen aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zu einem zweitägigen Austausch zusammen. Diese Veranstaltung bietet den Teilnehmenden die Möglichkeit, aktuelle politische und gesellschaftliche Transformationsprozesse und Herausforderungen in einem vertraulichen Rahmen zu diskutieren. Die Gespräche finden am Pariser Platz in Berlin statt und werden in Zusammenarbeit mit der Hertie-Stiftung durchgeführt.

Der Austausch zwischen Wissenschaft und Politik steht im Mittelpunkt der öffentlichen Diskussionsveranstaltung Wissenschaft trifft Politik. Es bietet einen Raum um Meinungen zu teilen, voneinander zu lernen und praktische Lösungen für die Probleme unserer Zeit zu erarbeiten. Zu Gast sind hochrangige deutsche und französische Akteur:innen aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft. Die Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit Sciences Po Paris organisiert.

Das Deutsch-Französische Sicherheitsforum findet üblicherweise zeitgleich zur Münchner Sicherheitskonferenz statt und bietet eine Plattform, um aktuelle und kommende Sicherheitsfragen beider Länder zu diskutieren. Er bringt politische Entscheidungsträger:innen zusammen und zielt darauf ab, eine gemeinsame strategische Kultur zu fördern, Bereiche potenzieller Zusammenarbeit zu identifizieren und den Weg für gemeinsame Lösungsansätze zu ebnen.

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